..we change!

Herzlich Willkommen

Wir sind eine Gruppe des AHF Gymnasiums Detmold, die sich gegen Armut und Ausbeutung einsetzen will. Mit dieser Seite wollen wir informieren.

Bananen gegen Armut?

Funcho ist ein Bananen-Farmer, der Bananen-Handel fair machen möchte!

Ein Video, das gut die Probleme und die Möglichkeiten von Bananen-Produktionen veranschaulicht.

in Englisch

27 millionen slaves

Endlich, das Video ist fertig!! Es ist ein Projekt, das die Aufmerksamkeit auf die weiblichen Sklaven im Rotlichtmillieu lenken soll. Noch heute gibt es weltweit über 27 Millionen Sklaven. Ein Großteil davon sind Frauen die zur Prostitution gezwungen werden!

Ein Pantomime Stück mit Tanzkoreografie zum Lied "27 Million" von Matt Redman und LZ7. Schaut es euch an:  

Die Vorbereitungen laufen...

Das geplante Video über Zwangsprostitution nimmt langsam Gestalt an...

Unsere kleine Ausstellung

Wir hatten letztens die Gelegenheit ein Stand im Forum dafür zu nutzen, unsere Gruppe mit ihren Projekten vorzustellen: 

Die Object Conference 2013 in Hamburg

Bildquelle: http://www.objectconference.com
Bildquelle: http://www.objectconference.com

Wir waren dabei!

Vom 8-9 November durften wir gemeinsam die Object Confernce in Hamburg besuchen. Auf der Konferenz waren viele Organisationen und Projekte vertreten, die sich gegen den weltweiten Menschenhandel einsetzten. Die Redner konnten uns einen Einblick verschaffen und haben erklärt, wie wir den Opfern des Menschenhandels helfen oder Menschen darüber informieren können. Außerdem gab es aber auch viele kleinere Projekte, die ihre Arbeit vorgestellt haben. Hier konnte man vor allem sehen, wie aus einer kleinen Idee etwas Großes entstehen kann. Insgesamt konnten wir durch die vielen Eindrücke Ideen sammeln, wie wir die Menschen erreichen können. Durch die vielen Erfahrungen der anderen Menschen, konnten wir Mut fassen, um noch größere Dinge zu planen und umzusetzen!

Die LZ kritisch über das Konzert

"Konzert mit Martin Pepper gerät zur Promotionsshow"

Detmold (ans). Der Saal ist bestens gefüllt gewesen, die Show perfekt geplant, die Botschaft aller Ehren wert. Und doch blieb ein Nachgeschmack, als Martin Pepper in der evangelischen Freikirche in Hohenloh seine poppige Glaubensbotschaft verbreitete und mit Michelle Tolentino über ihren Weg aus den Slums zur "Botschafterin der Hoffnung" sprach.
 

Das in den USA ansässige, aber auch in Europa tätige Kinderhilfswerk "Compassion" vermittelt weltweit Patenschaften für Kinder, denen es mit diesem Geld Nahrung, Kleidung, eine Ausbildung und den Glauben an Jesus Christus vermittelt. Michelle Tolentino war ein solches Kind.

Mit sechs Jahren kam sie auf den Philippinen in die Obhut von "Compassion". Inzwischen hat sie an einer amerikanischen Bibelhochschule studiert. Vor zwei Jahren gründete sie die Organisation "Made in Hope", die auf den Philippinen Frauen und Mädchen hilft, sich aus den Gewaltverhältnissen von Prostitution und Menschenhandel zu befreien, indem sie ihnen Ausbildung und Arbeit anbietet.

Diese Arbeit ist aller Ehren wert. Und doch bleibt bei dem Zuhörer ein unangenehmes Gefühl zurück, weil sie in aufdringlich erscheinender Weise mit einem schlichten Bekenntnis zu Jesus verknüpft wird. Immer wieder lief das Gespräch zwischen Tolentino und Pepper genau darauf hinaus, ohne eine differenzierte Auseinandersetzung mit Religionsgeschichte und Glaubensfragen anzustreben oder auf die Arbeit von "Compassion" oder "Made in Hope" näher einzugehen.

Ein ähnlich undifferenziertes Bild vermittelten die Lieder, mit denen Martin Pepper das kurze Gespräch zu einer zweistündigen Promotionsshow erweiterte. Pepper ist der "Schlagersänger Gottes". In der Manier eines Howard Carpendale kleidet er eine einfache Botschaft in ebenso einfache Songs.

In seinen Texten verfallen zentrale Begriffe des Christentums wie etwa der der Liebe zu letztlich nichts mehr sagenden Plattitüden. Der Salonflügel wurde bei der Veranstaltung in der evangelischen Freikirche in Hohenloh mit viel Pedal zum klimpernden Sahnehäubchen in einem Playback verwendet, in dem Bass, Schlagzeug und Keyboard für die poppige Basis sorgten.

Quelle: www.LZ.de

Konzert mit Martin Pepper und Michelle Tolentino

Ein außergewöhnlicher, musikalischer und bewegender Abend mit zwei interessanten Persönlichkeiten und Erfahrungen hoch 2



 

Am 22.04.13 um 19.30 Uhr veranstaltet das August-Hermann-Francke-Gymnasium ein Konzert mit  einem der bekanntesten Worship-Sänger Deutschlands, Martin Pepper, und Michelle Tolentino, die die in ärmsten Verhältnissen in Manila aufwuchs, durch das Engagement einer Gemeinde Christin wurde, später Kommunikationswissenschaften und Theologie studierte und sich heute selbst um Arme in Manila kümmert.
 
Das Konzert findet in der Evangelischen Freikirche Hohenloh (Anne Frank Straße 1, 32756 Detmold). Tickets sind ab sofort im Sekretariat des AHF-Gymnasiums oder in der Evangelischen Buchhandlung Detmold (Schüler 5€, Erwachsene 7€, Abendkasse 9€) erhältlich.

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